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Indira Koch
Indira Koch ist Konzertmeisterin an der Deutschen Oper Berlin und spielt auf einer Violine von J.B.Guadagnini. Sie erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von vier Jahren und gewann bereits wenige Jahre später ihre ersten Jugendmusikpreise in Deutschland und der Schweiz. 1989 begann sie mit ihrem Studium an der Menuhin Academy in Gstaad, und setzte ihre Studien von 1991 bis 1995 am Curtis Institute of Music in Philadelphia, USA fort. Nach dem Abschluss ihres Studiums mit dem “Bachelors of Music" studierte sie an der Juilliard School in New York bei Robert Mann, dem Primarius des Juilliard Quartetts. 1997 wurde sie mit dem “Masters Degree" ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt Indira Koch wertvolle Impulse durch Meisterkurse bei bedeutenden Künstlern wie Igor Oistrach, Yehudi Menuhin, Miriam Fried, Franco Gulli, Rainer Kussmaul, Josef Silberstein und Alberto Lysy. Schon während ihres Studiums machte Indira Koch bei zahlreichen internationalen Wettbewerben auf sich aufmerksam: So wurde ihr unter anderem der erste Preis beim Internationalen Violinwettbewerb “Citta di Stresa" in Italien verliehen. 1997 gewann die den begehrten Artist International Award in New York. Dieser Erfolg war mit einem von der internationalen Presse hochgelobten Debütkonzert in Carnegie’s Weill Recital Hall in New York verbunden. Konzertreisen führten Indira Koch durch Europa, Indien, Japan sowie Nord- und Südamerika. Regelmäßig ist sie Gast bei bedeutenden Festivals wie dem Kammermusikfestival in Taos, New Mexico, USA, dem Musikfestival in Evian, Frankreich, dem Festival “Young Artists in Concert" in Davos, dem Sangat Festival in Bombay, Indien sowie beim Ravinia Festival in den USA.
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